Hallo Rolf, gerne würden wir das Futter günstiger verkaufen jedoch müssen wir neben unseren laufenden Kosten wie Löhne, Miete, Rohware etc. noch Umsatzsteuer, Einfuhrumsatzsteuer, Zoll, Einkommensteuer, Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer, Lohnsteuer und Solidaritätszuschlag bezahlen und haben jeden Tag höhere Kosten durch die Erfüllug vieler Verordnungen: Verordnung (EG) Nr. 178/2002 – Allgemeine Grundsätze und Anforderungen des Lebensmittelrechts (gilt auch für Futtermittel), Verordnung (EG) Nr. 183/2005 – Futtermittelhygiene, Verordnung (EG) Nr. 767/2009 – Inverkehrbringen und Verwendung von Futtermitteln (Kennzeichnung und Vermarktung), Verordnung (EG) Nr. 1831/2003 – Zusatzstoffe zur Verwendung in der Tierernährung, Verordnung (EG) Nr. 1069/2009 – Hygienevorschriften für tierische Nebenprodukte, Verordnung (EU) Nr. 142/2011 – Durchführungsbestimmungen zu tierischen Nebenprodukten, Verordnung (EU) 2017/625 – Amtliche Kontrollen entlang der Agrar-Lebensmittelkette, Verordnung (EU) 2025/40 – Verpackungen und Verpackungsabfälle (PPWR), Richtlinie 2011/83/EU – Verbraucherrechte (Fernabsatz und Online-Verkauf), Richtlinie 2000/31/EG – Elektronischer Geschäftsverkehr, Verordnung (EU) 2016/679 – Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), Verordnung (EU) 2022/2065 – Gesetz über digitale Dienste (Digital Services Act), Verordnung (EU) 2023/988 – Allgemeine Produktsicherheitsverordnung, Verordnung (EU) 2018/848. Das Futter wird deswegen in Zukunft eher teurer als billiger und es liegt nicht an uns, viele Grüße Reiner